Umfragen

Wollt ihr, dass die Streuner etwas gegen den Clan planen?

Was haltet ihr von 2 Heiler Schülern?

Einsendung zum Schreibwettbewerb:

1. 

-Donnerweg-

Ich weiß nicht ganz was mich dazu gebracht hat hier her zu kommen aber nun bin ich hier. Meine Pfoten laufen durch nasses Gras und der Wind und der Regen zerren an meinem Fell. Fast als wolle er mich aufhalten und mich zurück ziehen. Leicht lege ich die Ohren an, zum Schutz gegen den Lärm. Immer wieder rauschen sie an mir vorbei und jedes mal Schauder ich und Spiele mit dem Gedanken einfach um zukehren einfach wieder zurück zu gehen. Aber das geht nicht, es gibt kein Zurück, es gibt keinen Platz mehr da draußen für mich. Meine Pfoten fühlen den Untergrund: Hart und nass vom Regen. Er ist auch rau und schneidet sich etwas in meine weichen Ballen. Doch das ist mir egal. Ich Bleibe Stehen, ich stehe jetzt dicht am Rand. meine hinter Pfoten auf Gras und meiner Vorderpfoten auf dem kalten Boden. Der Himmel grollt, als wolle er mit mir reden es zuckt ein Blitz und ich schrecke zusammen. Alles in mir schreit nun weg zu laufen, weg von dieser Gefahr doch ich bleibe, ich bewege mich keinen Milimeter und dann kommt es. Ich spühre seine Vibration durch den Boden, wie es sich mir nährt. sehe die hellen Augen, die mich anfunkeln. so das ich meine zusammenkneifen muss und dann kurz bevor es an mir vorbei rasen kann Laufe ich los.

 

2. 

Ausdruckslos starre ich auf das Grau des Donnerwegs. Der Gestank steigt mir in die Nase und ich rümpfe sie. In meinen Augen herrscht Leere und nur aus dem Augenwinkel bemerke ich die Monster die immer wieder an mir vorbeirauschen. Gleichzeitig spritzt das Monster Wasser auf und überschüttet mich. Doch es stört mich nicht, auch wenn ich jeden einzelnen Wassertropfen spüre, der von meinem Fell aufgesaugt wird, bleibe ich starr stehen. Es regnete eh. Der graue Himmel, der Regen, der stinkende Donnerweg und all seine Monster erinnerte mich schmerzlich an meine Lage. Was zum Sternen Clan mache ich hier ? Fragt eine kleine Stimme in meinem Hinterkopf, doch ich ignoriere sie. Kurz darauf beginne ich zu lachen. Welcher Sternen Clan ? Er hat mich im Stich gelassen ! Ich hebe leicht den Kopf und starre wieder die Monster an. Mein Blick fällt auf ein zermatschtes Tier auf dem Donnerweg. Am Ende ist der Sternen Clan nicht mehr, als ein Monster. Er entscheidet über dein Schicksal und am Ende .... wirst du überrollt. Ich betrachte genauer ein schwarzes Monster. Wie seltsam diese Zweibeiner doch sind. Und doch .... Haben sie oder können so vieles. Ich seufze und setze eine Pfote auf den grauen Donnerweg. Der harte Asphalt ist unangenehm und mein Körper zittert. Ich sollte gehen.....nein alles wurde zerstört ..... ich habe keine zu Hause mehr. Ich schaue in das grelle Licht eines Monsters, was anscheinend aus seinen Augen zukommen scheint. Ja Licht ! Das ist es ! Licht in der Dunkelheit ! Ein Leuchten tritt in meine Augen, noch eine Schritt vor und ich stand mit alle 4 Pfoten auf dem unangenehmen Gestein. Der beißende Geruch wurde immer stärker. Als ein kleineres Monster vorbeisaust, erhasche ich ein blick auf eine glatte Scheibe und darin mein selbst. Doch ich erkenne mich nicht wieder. Das Fell ich zersaust, nass und matt. Wer ist das ? Ich schnaube So sollte ich nicht aussehen ! Langsam fühle ich mich an diesem Ort geborgen. Wie seltsam für eine Katze. Aber bin ich das überhaupt noch ? Weitere Schritte folgten und ich näherte mich der Mitte des Donnerweges. Dieser Donnerweg bringt Klarheit und Licht. Warum sollte hier nicht enden ? Ich fasste ein Entschluss ... zumindest glaubte ich das. Nein, es war von Anfang an klar. Sonst wäre ich nicht hergekommen. Ich positionierte mich in der Mitte. Ein Monster raste direkt auf mich zu. Im letzten Moment , schoss es mit einem ohrenbetäubenden Huben an mir vorbei. Strengt euch ein wenig an ! denke ich, eher belustigt. Wer hätte es gedacht das es so endet. Wie viele Katzen hier schon vor mir gestorben sind. Bei diesem Gedanken wurde mir klar was ich tat und ich fande es gut. Ja. Ein kleines Wort was alles bedeutete. Und das nur weil der Sternen Clan diesen Streunern erlaubte unser Terretorium zu betreten !Ein weiteres Monster kam auf mich zu. Das grelle Licht blendete mich, doch hüllte mich in ein Licht. Ja ich bin bereit ! Es kam näher und näher. Kurz bevor es mich traf, schien die Zeit still zu stehen. Aus dem Augenwinkel sah ich eine Schar von Katzen am Rande des Donnerwegs etwas rufen, doch ich verstand es nicht. Falsch ! Ich will es nicht verstehen ! Und dann traf das Monster mich. Ich spürte keinen Schmerz und ich verfiel nicht in Dunkelheit. Nein ! Licht umschloss mich. Freiheit !

----- Die Kriegerin Hoffnungsschimmer litt unter lebendig vorkommenden Halluzinationen, nach starkem Fieber von einer unbekannten Krankheit. Sie starb wenige Tage nach dem sie erkrankte -----

 

3. 

Kohlenlicht kam nun endlich am Donnerweg an und machte... ja was machte sie eigentlich? Ihre Aufgabe war es, den Donnerweg zu überqueren, um die Gäste in Empfang zu nehmen, aber sie konnte nicht. Er machte ihr Angst und sie versank in einer Art Traum. //Eine Katzengruppe steht unschlüssig vor einem breiten, leeren Donnerweg. Der Gestank brennt ihnen in der Nase und ihre Pelze sind vor Furcht gesträubt.
Eine goldene Kätzin, vermutlich die Anführerin des Clans, beäugt die breite Straße misstrauisch, ehe sie ein zeichen gibt. Die Hälfte der Gruppe, darunter die Ältesten und Schüler, macht sich auf und überquert hastig den Donnerweg. Heil auf der anderen Seite angekommen blicken alle Katzen zu ihren Kameraden hinüber, welche sich gerade bereit machen.
Der zweite Teil des Clans betritt nun den Donnerweg, kommen gerade auf der Mitte an, als ein riesiges Monster angebraust kommt. Die Katzen haben keine Chance, alle Jungen und Krieger werden von dem riesigen Fahrgestell überollt.//
Kohlenlicht zuckte zusammen, riss die Augen auf und verschwand hastig im ihrem Territorium.


4. 

Obwohl etwas passiert? Kann ich sicher hinübergehen? Wie lange soll ich warten? Ist es jetzt sicher? Warum stinkt es hier so? Wo sind die Ungeheuer? Hoffentlich bleiben sie weg! Ihh, da kommt eins. Warum müssen die so stinken? Und warum sind sie so _groß_? Und wie ist es jetzt? Kann ich jetzt rüber? Ist es jetzt sicher? Der Boden ist eklig.....so klebrig und heiß. Bah, warum machen die Zweibeiner sowas? Stört sie das nich?


5.

Langpfote konnte den gestank schon aus weiter entfernung riechen. War das etwa ekner dieser Donnerwege? Es gab Geschichten über sie, die sagten, dass Donnerwege fürchterlich stanken und Monster auf ihnen hin und her liefen. Er spürte seinen Mentor dicht neben sich, er befahl ihm anzuhalten. Jetzt war der gestank noch schlimmer als zuvor und aufeinmal ein lautes dröhnen, Langpfote sprang erschrocken zurück. Sein Mentor erklärte ihm, dass es ein Monster gewesen sei und das er den Donnerweg erst überqueren dürfe, wenn er es ihm sage. Langpfote zuckte erneiut zusammen, als ein weitere Dröhnen und ein Windstoß zu vernehmen war, er fühlte sich unwohl und konnte riechen, dass die anderen Katzen um ihn herum sich genauso unwohl fühlten. Die Katzen gingen noch ein St0ck näher heran. Er hörte Katzen diskutieren, wann sie den donnerweg überqueren könnten, auch die Stimme seiner Mutter war darunter. Weiteres dröhnen und noch mehr gestank stachen Langpfote in Nase und Ohren und er fragte sich, wie groß der Donnerweg wohl sein mochte. Sein Mentor erklärte ihm, dass  icht jeder weg so riesig seie und das er selber noch nie so einen großen Donnerweg gesehen hatte. Langpfote .uaste sich eingestehen, dass er Angst hatte, die Geräusche, der Gestank, ja selbst das Gras unter seinen Pfoten fühlten sich nicht normal an. Dann Schreie: "Nein! Warte, es ist nicht sicher!". Ein lautes schrilles Kreischen das nur von einem der Monster stammen konnte erklang und dann ein ekeliges Knack und noch ein Schrei, aber dieses Mal von einer Katze. Es wurde leise. Langpfote zitterte, alles war still, selbst der Donnerweg. Sein Mentor neben ihm zitterte ebenfalls. Langpfote ahnte, was passiert war, eine Katze war zu früh auf den Donnerweg gelaufen, aber welche? "W... wer?", fragte Langpfote ubd fügte noch schnell stotternt hinzu "ich konnte es nicht so schnell sehen.". Es blieb kurz leise, dann die Stimme seines Mentors "Wurzelschweif.". Andere Stimmen erklangen nun, es hieß, dass die Katzeb weiter müssten und nun überquerte jede Katze weitaus vorsichtiger den Donnerweg und dann war Langpfote dran. Er rannte los, der Stein unter seinen Pfoten fühlte sich fremd und hart an, wie aus einer anderen Welt, gestnk stieg von ihnen auf und er konnte nicht anderes mehr riechen. Ein schrill kresichendes Monster war zu vernehmen und er lief schneller, immernoch nicht war er auf der anderen Seite. Doch dann endlich hatte er wieder Gras unter den Pfoten, die von dem ungewohnten untergrund schmerzten. Langpfote blieb immernoch zitternt vor angst stehen.


Welche Geschichte gefällt euch am besten?

Kommentare

Ich finde auch hier alle Geschichten schön. Vorallem der fünfte und zweite gefällt mir sehr ^^
Ich auch, jedes hat was besonderes :3
Hmm mir gefällt die 2. besser.. aber sie ist nicht so schön ausgemalt....... Ich kann mich nicht entscheideeen *rennt einmal eng im kreis*
Können wir nochmal so einen Malwettbewerb traditionell machen.Den hier hab ich irgendwie verpasst ^^
Beide sind toll ^^
Ich sag nicht welches ich besser finde ^^
Oh man, ist das spannend, 7 zu 7 *aufgeregt auf und ab hüpf*
Für mich auch, es wird auf jeden Fall ein Kopf an Kopf rennen
Es war mega schwer sich für ein Bild zu entscheiden, beide sind mega cool!!!
Beim Fotografie Wettbewerb waren keine Einsendungen
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